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Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) existiert seit 1995 als ein An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ein Team von rund 20 Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern bearbeitet wechselnde Projekte, welche die Dimensionen der Grundlagenforschung und praxisbezogenen Anwendungsorientierung miteinander verbinden. Die Ergebnisse der Analysen des ZSH gehen zum einen in wissenschaftliche Fachdiskussionen ein und dienen zum anderen dem Wissenstransfer für Unternehmen und Politik.

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Im Rahmen der drei Forschungssektoren "Arbeitsmarkt", "Arbeits- und Sozialrecht" sowie "Demokratie und Partizipation" verfügt das ZSH über einschlägige Themenschwerpunkte. Beispielsweise sind das Demografischer Wandel, Fachkräftebedarf, Fachkräftegewinnung und -bindung, Regionale Mobilität, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege oder Bürgerarbeit und Lokale Governance.

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Vorstand

Prof. Dr. Reinhold Sackmann (Vorsitzender),
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Institut für Soziologie
Tel.: 0345 552 42 52
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Prof. Dr. Everhard Holtmann (stellv. Vorsitzender),
Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) Forschungsdirektor

Tel.: 0345 963 96 00 (Sekr.)
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Prof. Dr. Wolfhard Kohte,
Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH), Forschungsdirektor

Tel.: 0345 963 96 00 (Sekr.)
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PD Dr. Holle Grünert
Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH)

Tel.: 0345 963 96 11
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Telefonische Befragungen und Online-Befragungen im CATI-Labor

CATI bedeutet Computer Assisted Telephone Interviewing. Die Einrichtung eines CATI-Labors stellt eine Möglichkeit der computergestützten Datensammlung ohne "face-to-face-Kontakt" mit dem zu Interviewenden mittels telefonischer Befragung dar. Mit dem Betrieb eines an dem soziologischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegründeten CATI-Labors stehen am Zentrum für Sozialforschung Halle seit September 2001 elf Interviewstationen für die Durchführung computergestützter Telefonbefragungen zur Verfügung.

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